Wildflecken. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick versteht die hohe Zahl der Kirchenaustritte als Aufruf, „unsere genuine Aufgabe als Christen entschieden, eifrig und authentisch aufzunehmen“. Damit sei gemeint, die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden, sagte Schick am Sonntag.
Burgwindheim. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat vor einer „Adipositas der Herzen und Seelen“ gewarnt. Die Corona-Pandemie habe nicht nur körperliche Erkrankungen ausgelöst, sondern auch zu einer erschreckenden Zunahme von Depressionen, Neurosen, Angstzuständen und Phobien geführt. „Für unser Leben ist es entscheidend wichtig, dass das Herz und die Seele in Wallung bleiben und nicht an seelischer Adipositas erkranken“, sagte Schick am Donnerstag beim Heilig-Blut-Fest in Burgwindheim.
Zum 50. Jubiläum der Kirche „Maria Unbefleckte Empfängnis“ in Eckenhaid betonte Erzbischof Ludwig Schick, dass Kirchen daran erinnern, dass es Gott gibt. Sie bieten Raum für Gottesdienst, Gebet und die Begegnung mit Gott.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat am Donnerstag zum traditionellen Fronleichnamsfest den Gläubigen zugerufen, dass Gott immer für uns da ist, vor allem dann, „wenn niemand mehr da ist und man sich von allen verlassen fühlt“.
Bamberg. Zum Fronleichnamsfest am Donnerstag, 16. Juni, haben wir mit Erzbischof Ludwig Schick gesprochen. Seine Botschaft: „Jesus Christus ist in unserem Leben mit uns unterwegs.“
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick ruft in der Zeit von Krieg, Pandemie und Umweltzerstörung zum Gebet um den Heiligen Geist auf. „Der Heilige Geist will das Leben heiligen, heil machen und in jeder Hinsicht gesund erhalten“, sagte Schick am Sonntag in seiner Pfingstpredigt im Bamberger Dom.
Hochstadt. Krieg und Pandemie führen nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick die Unsicherheiten im persönlichen Leben und in der Gesellschaft vor Augen. „In Zeiten des Wohlstandes und des Wohlergehens vergessen wir Menschen oft Gott. Derzeit spüren wir die Unsicherheiten erneut und schauen nach himmlischem Beistand aus.“