Bamberg. Erzbischof Gössl hat fünf Frauen zum Dienst in den Seelsorgebereichen und in der Schule beauftragt. Im Rahmen eines Gottesdienstes im Dom dankte er ihnen für ihre Bereitschaft, in der Kirche zu wirken. Sie seien gerufen, die Hoffnungsbotschaft des Evangeliums weiterzugeben.
Bamberg. Religionslehrerinnen und -lehrer geben jungen Menschen Wurzeln, die ihnen Halt und Orientierung fürs Leben schenken. Mit diesem Bild würdigte Erzbischof Gössl die Bedeutung des Religionsunterrichts an Grund- und Mittelschulen. Er verlieh 37 Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern die Missio Canonica.
Bamberg. Erzbischof Gössl hat zum Heinrichsfest dazu aufgerufen, der zunehmenden Unruhe und Hektik der heutigen Zeit mit innerer Ruhe und Verwurzelung im Glauben zu begegnen. Das Bistumsfest erinnerte in diesem Jahr in besonderer Weise an den 50. Todestag des aus dem Erzbistum Bamberg stammenden Missionars Rudolf Lunkenbein.
Yerevan. Erzbischof Herwig Gössl ist mit einer Delegation der Deutschen Bischofskonferenz nach Armenien gereist, um sich dort über die Arbeit der Caritas zu informieren. Gössl nimmt an der Reise als stellvertretender Vorsitzender der Caritas-Kommission der DBK teil.
Bamberg. 30 Familien mit über 120 Kindern waren beim Tag der kinderreichen Familien im Erzbistum Bamberg zu Gast. Eingeladen hatte die Familienstiftung Kinderreich des früheren Erzbischofs Ludwig Schick, der die Stiftung an seinen Nachfolger Herwig Gössl weitergab.
Bamberg. Erzbischof Gössl hat beim Fronleichnamsgottesdienst vor einem Leben ohne Gottesbezug gewarnt. Das Hochfest sei mehr als die Pflege einer alten Tradition, sagte Gössl. Fronleichnam werde gefeiert, „weil wir von dem Glauben getragen sind, dass Gott in unserem Leben und für unser Zusammenleben wichtig ist“.
Bamberg. Erzbischof Gössl ruft an Pfingsten zu mehr Zusammenhalt, Verständigung und Versöhnung auf und warnt vor gesellschaftlichen Tendenzen der Abgrenzung. In seiner Predigt stellte er den Heiligen Geist als Kraft der Einheit und des Friedens dar. „Gottes Geist bewegt die Welt zur Einheit, nicht zum Separatismus“, sagte Gössl.