Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat in seiner Predigt am Karfreitag dem Pflegepersonal und den Ärztinnen und Ärzten für ihren aufopferungsvollen Einsatz für Corona-Patienten und alle Kranken gedankt.
Bamberg. Die Aufforderung Jesu im Abendmahlssaal: „Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben“, will mehr als fromme Worte sein, sie drängt zu konkreten Taten. So Erzbischof Schick in seiner Predigt am Gründonnerstag.
Bamberg. Im Corona-Modus hat Erzbischof Schick die Chrisammesse gefeiert und die heiligen Öle geweiht. Derzeit laufe das kirchliche Leben nicht wie geölt, vielmehr sei Sand im Getriebe, sagte Schick.
Bamberg. Die Kirche kann den Jugendlichen in der Zeit der Pandemie Hoffnung, Vertrauen und Perspektiven geben. Das sagte Erzbischof Ludwig Schick am Palmsonntag, der seit Jahrzehnten auch als Tag der Jugend begangen werde.
Bamberg. Erzbischof Schick wendet sich im Jahr der Familie, vor dem bevorstehenden Osterfest, mit einem Gruß an alle Familien. „Seit Beginn der Corona-Pandemie leben wir alle, und besonders die Familien, in einer extrem schwierigen Zeit“, so Schick.
Angesichts des inzwischen seit zehn Jahren andauernden Krieges in Syrien mahnt Erzbischof Ludwig Schick einen größeren Einsatz der Weltgemeinschaft für diplomatische Lösungen an: „In Syrien wütet ein Krieg, der auf der politischen Tagesordnung inzwischen nur noch hin und wieder auftaucht.
Erzbischof Ludwig Schick hat zum Auftakt des „Jahres der Familie“ Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche aufgerufen, gute Bedingungen für Familien zu schaffen. „Familie ist liebenswert und lebensdienlich, Familie schenkt Zukunft. In ihr wachsen Stabilität und Sicherheit, Freiheit und Lebensmut, Hoffnung und Zukunft“, sagte Schick.