Erzbischof Schick äußert sich zur Instruktion der römischen Kleruskongregation und stellt fest, dass für das Erzbistum Bamberg kein Handlungsbedarf besteht.
Der Angst Raum geben, aber nicht mehr, als ihr zusteht! Dem Vertrauen Raum geben, weil Jesus uns zusagt: Ich bin da. Fürchtet euch nicht. – Das Abendgebet auf dem Michelsberg am vergangenen Freitag gab Raum, sich den eigenen Gefühlen zu stellen und sich Gott anzuvertrauen.
Im Namen des Erzbistums Bamberg hat Erzbischof Schick den deutschen Jesuiten zum Tod ihres Provinzials Johannes Siebner SJ kondoliert. „Er ist zu früh von uns gegangen und hinterlässt besonders in der Deutschen Provinz eine große Lücke“, schreibt Schick in einem Brief an die Ordensleitung.
Erzbischof Schick hat mit Trauer und Betroffenheit auf den Tod des ukrainischen Bischofs Milan Šášik reagiert. Der Bischof der ruthenischen griechisch-katholischen Kirche war im Alter von 67 Jahren gestorben.
Erzbischof Schick hat die Bedeutung des Religionsunterrichts in Krisenzeiten betont. Bei der Verleihung der kirchlichen Lehrerlaubnis für Religionslehrkräfte sagte er, dass durch die Corona-Pandemie bei vielen Menschen auch der Glaube in Frage gestellt sei.
In einer Feierstunde hat Erzbischof Schick das Bamberger Frauenhaus nach einer Generalsanierung eingeweiht. Eigentlich sollte es keine Frauenhäuser geben, sagte er. "Aber Gott sei Dank gibt es sie."
Erzbischof Schick sieht die Corona-Krise als „Aufruf zur geistigen Erneuerung“. In seiner Predigt zum Heinrichfest sagte er, das Christentum sei in unserer Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit mehr. Es werde zum Teil vergessen oder verdrängt und auch bekämpft und abgelehnt. Die Christen seien aufgerufen, missionarisch Kirche zu sein.