„Mit ihrem Vorschlag, den Martinstag abzuschaffen, verrät die Linke ihre eigenen angeblichen politischen Ziele“, urteilt der bayerische KKV-Vorsitzende Dr. Klaus-Stefan Krieger.
Bamberg. (bbk) Erstmals nimmt eine Gruppe junger Christen aus dem Erzbistum Bamberg am Europäischen Jugendtreffen in Straßburg teil, das vom 28. Dezember 2013 bis 1. Januar 2014 stattfindet. Zehntausende junge Menschen reisten in den vergangenen Jahren an. Die Katholische Landvolkbewegung (KLB), die Diözesanstelle Berufe der Kirche und der Arbeitskreis „Ökumenisch Unterwegs“ des Erzbischöflichen Jugendamts laden herzlich zur Teilnahme ein.
Bamberg/Hof. (bbk) Einen mutigen und entschlossenen Einsatz für die Menschenrechte und die Menschenwürde fordert der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick. Bei einem Gottesdienst am Sonntag im oberfränkischen Hof würdigte der Bamberger Oberhirte den seligen Bernhard Lichtenberg als „den katholischen Märtyrer der Nazizeit, der sich am entschiedensten für die Juden einsetzte“.
"Leben und Tod liegen nah beieinander", sagen wir manchmal, z. B. wenn ein neugeborenes Kind stirbt. In Bamberg hatten wir im Bistumshaus St. Otto gerade eine Tagung und eine Ausstellung zum Thema: "Wenn Leben und Tod zusammenfallen". Wenn jemand durch einen Herzinfarkt, Hirnschlag, Krebs oder Unfall mitten aus dem Leben gerissen wird, heißt es: "Leben und Tod liegen nah beieinander.
Coburg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, trotz der aktuellen Diskussionen und Schlagzeilen die Verkündigung des Evangeliums nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Aufgaben der Kirche seien groß und vielfältig: „Flüchtlingspolitik, Pflegenotstand, Integration und der Krieg in Syrien: Wehe, wenn wir uns damit nicht befassen“, sagte Schick am Samstag in Coburg vor dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum. „Unsere Themen und Aufgaben der Zeit im Licht des Evangeliums sind Mission und Evangelisation“, mahnte der Erzbischof. Auch die Themen wiederverheiratete Geschiedene, Zölibat und der Dialogprozess wurden in Coburg besprochen.
Bamberg. Es kamen so viele, dass die Teelichtgläser nicht ausreichten. Über 600 Kerzen brannten am Samstagabend auf dem großen Holzkreuz vor dem Altar mit der illuminierten Monstranz mit dem Allerheiligsten im Bamberger Kaiserdom. Wie viele Besucher an diesem Abend in den Dom zum sechsten „Nightfever“ pilgerten, ist freilich nicht auszumachen: Nicht jeder zündete eine Kerze an.
Bamberg. (bbk) Vertreter der katholischen, evangelischen und anglikanischen Kirche sind zur 15. ökumenischen „Coburg-Konferenz“ zusammengekommen. Fünf Tage lang (10. bis 14. Oktober) wurden in Bamberg, Nürnberg und Vierzehnheiligen Zukunftsfragen der Kirchen diskutiert: Wohin geht es? Auf welchen Wegen und an welchen Orten kann heute und in Zukunft das Evangelium die Menschen erreichen?